In the Mix: Ghost Notes – Love Harder Podcast Februar 2015

Eine neue Mixtur, die ich für die Münchner Kollegen von Love Harder Records zusammengestöpselt habe. Der Mix ist an den heimischen Plattenspielern in Berlin entstanden und die Tracklist verrät, dass es wieder einmal eine recht internationale Angelegenheit geworden ist: Es sind Labels aus Holland, Russland, Australien, UK, Österreich, Deutschland und den USA dabei, was ich sehr schön finde. Die meisten Tracks sind aktuelle Favourites von mir, vorwiegend funky, disco und soulful House. Kleiner persönlicher Leckerbissen: die letzte Nummer von Mark Rae im Kraak & Smaak Remix, das Orgelsolo ist einfach großartig und fetzt seit 2004!

Der Podcast lief bei sceen.fm und bei Dradio Wissen in der Sendung “Club der Republik”, jetzt online bei Soundcloud.

 

Tracklist:

Andy Hart – The Same for Me [Heist]
Daniel Lesemann – Time to go [Outplay]
Shyam – Making Love [Fox Trax]
Harvey Sutherland – Bamboo [Voyage]
Dan Shake – Out of Sight [Black Acre]
Hyenah – Tale from the Dirt [Freerange]
Schmutz – Shu [4 Lux]
Willie Colon – La Banda (Roman Rauch Rerub)
Theo Parrish – Cypher Delight [Sound Signature]
Percussions – KHLHI [Text]
Glenn Astro – The Power (Medlar Remix) [WotNot]
Mark Rae – Medicine (Kraak & Smaak Remix) [Grand Central]

Discogs Scan App “MilkCrate” für iOS

Crate Diggin in Sydney

Diggin’ wird digitaler: Nachdem im Sommer 2014 die iCrates-App eingestampft wurde, gibt es nun eine von Discogs selbst bereitgestellte App, mit der sich die Barcodes von Platten scannen lassen. Mit MilkCrate für iOS wird die Scheibe nach dem Scan identifiziert und man kann sich ihren Discogs-Marktwerkt anzeigen lassen oder sie in die eigene Sammlung übernehmen. Eine vergleichbare App für Android ist bereits von einem anderen Hersteller verfügbar.

Milkcrate (Bild von den Blogrebellen)

Bei den Blogrebellen gibt es einen lesenswerten Artikel zu Milkcrate.

Diskotheken-Monitoring bei GEMA und GTI

Diskotheken-Monitoring bei GEMA und GTI

In meinem ersten Artikel für das Blog netzpolitik.org setze ich mich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich des Diskotheken-Monitorings auseinander: Die GEMA kooperiert seit Anfang des Jahres 2015 mit einem neuen Anbieter, wobei das technisch-statistische Verfahren das gleiche bleibt und Vertreter aus dem “Underground” wie Clubbetreiber und Produzenten damit nach wie vor benachteiligt werden. Mit dem Geo Tracking Identifier (GTI) wird derzeit jedoch ein System entwickelt, das in der Lage ist, vollständig und Track-genau die in den Clubs abgespielte Musik zu erfassen. Etwaige Hochrechnungen würden damit nahezu obsolet werden. Möglicherweise ließe sich ein Track-genaues Abrechnungssystem auch dafür nutzen, Remixes und Sample-basierte Musik für eine gerechte Vergütung von Rechteinhabern und Remixern zu nutzen.

Diese Infografik von GTI skizziert das technische Verfahren von GTI:

GTI-Screenshot

19.-20. Februar 2015: GfM-Tagung “Treueschwur und Realitätsverlust”, Leuphana Lüneburg

19.-20. Februar 2015: GfM-Tagung “Treueschwur und Realitätsverlust”, Leuphana Lüneburg

Im Februar 2015 findet an der Leuphana Uni in Lüneburg die Jahrestagung der AG “Auditive Kultur und Sound Studies” (GfM) statt. Ausgerichtet wird die Tagung vom dortigen Institut für Kultur und Ästhetik digitaler Medien. Das Programm findet sich auch hier auf der offiziellen Website der AG.

Treueschwur und Realitätsverlust
Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Soundstudies in der
Gesellschaft für Medienwissenschaft
19./20. Februar 2015
((audio)) Ästhetische Strategien
Institut f. Kultur u. Ästhetik Digitaler Medien
Leuphana Universität Lüneburg

Tagungs-Programm

Do, 19.2.2015

13:30 Rolf Großmann & Malte Pelleter (Lüneburg)
Begrüßung und Einführung
»Phonographische Arbeit zwischen auditivem Realismus und Sonic Fictions«

14:00-14:30 Hans-Friedrich Bormann (Erlangen-Nürnberg)
»Farinelli, Moreschi, Farinelli. Zur Mediengeschichte des Sängerkastraten«

14:30-15:00 Christiane Quandt (Berlin)
»Literarische Erinnerungen an die mexikanischen ›radio days‹: ›Las batallas en el desierto‹ (1981) von José Emilio Pacheco«

15:00-15:30 Florian Schreiner (Berlin)
“Low Fidelity & Culture. Beyond The Valley of A Day in The Life (The Residents, 1977)”

15:30-16:00 Kaffee

16:00-16:30 Johannes Ismaiel-Wendt (Hildesheim)
»Vom Unbehagen mit dem sauberen Sound in deutschen Tonstudios«

16:30-17:00 Dominik Schrey (Karlsruhe)
»›Life has Surface Noise‹. Frühe künstlerische Reaktionen auf die Einführung der CD«

17:00-17:30 Georg Fischer (Berlin)
»Musikalische Versionierungspraktiken zwischen kultureller Konsequenz und rechtlicher Realität«

17:30-17:45 Kaffee

17:45-18:15  Sarah-Indriyati Hardjowirogo (Berlin/Lüneburg)
»Von echten Klängen zu realistischen Sounds. Realitätsbezüge in der Geschichte elektronischer Musikinstrumente«

20:00 Essen

Fr, 20.2.2015

09:30-10:00 Daniel Gethmann (Graz)
»Phonische Linien. Zur Genealogie des gezeichneten Klangs auf Schallplatte«

10:00-10:30 Maren Haffke (Bochum)
»Das Reelle und Medien akustischer Täuschung bei Friedrich Kittler«

10:30-10:45 Kaffee

10:45-11:15 Sebastian Schwesinger & Felix Gerloff (Berlin)
»Sonic Materialism? Der epistemische Zugriff auf die materielle Dimension von Klang«

11:15-11:45 Holger Schwetter (Lüneburg)
»GEMA-Alternative? Präsentation der C3S – Ziele und aktueller Stand«

11:45-12:00 Kaffee

12:00-12:30 Jochen Bonz (Innsbruck)
»Realität, Repräsentation, Interpretation: Wirklichkeitsverständnisse der Soundscape-Forschung, volkskundlicher Klangforschung und sonischer Ethnografie«

12:30-13:00 Dmitri Zakharine (London)
»Scream Queens. Treueschwur und Realitätsverlust«

13:00-13:30 Gelegenheit zum gemeinsamen Essen in der Lüneburger Mensa

13:30 Sitzung der AG »Auditive Kultur und Sound Studies«, anschließend: Ende der Tagung

In the Mix: Ghost Notes Dezember 2014

Ein neuer Mix von, den ich Ende 2014 aufgenommen habe. Am Anfang eher fluffiger House, im letzten Drittel wird’s dann etwas bassiger und gebrochener. Viel Vergnügen! :-)

Tracklist:

Dark Sky – Voyages [Monkeytown]
Namito – White lies [Love Harder]
Daniel Lesemann – On the Fritz [Outplay]
DJ W!ld – Quand le touches [W]
Mr Scruff – We are coming (Max Graef Remix) [Ninja Tune]
Lay-Far – Feel like making Dub [Local Talk]
Nick Hoeppner – Track for Eb [Ostgut Ton]
Andre Lodemann – Still Dreaming (Soulphiction’s SP-X-mix) [Freerange]
Dubfound – Cremia [Fox Trax]
Marten Horger ft. Funkanomics – Oh Girl (Edit) [Punks]
Joonipah – Pressure [LBL]
Dorian Concept – Draft Culture [Ninja Tune]

Berliner Colloquium zur Klangforschung gestartet

In Berlin hat sich eine Runde junger Forscherinnen und Forscher zusammengefunden, die sich regelmäßig in einem gemeinsamen Colloquium zum Themengebiet der Klangforschung / Sound Studies treffen. Die Idee des auf Initiative der Kulturwissenschaftler Felix Gerloff und Sebastian Schwesinger gegründeten Colloquiums ist es, eigene Projektideen und für alle interessante Texte vorzustellen und auf Basis gemeinsamer Lektüre zu diskutieren. Daneben sollen auch Sounds, Geräusche und natürlich auch musikalische Klänge gemeinsam gehört werden. Außerdem werden in jeder Sitzung relevante und aktuelle Stellenausschreibungen, Call for Papers, Konferenzen, etc. kurz angekündigt und besprochen.

Das Forschungsfeld der Sound Studies ist dabei von Haus aus eine interdisziplinäre Angelegenheit, die Perspektiven aus Kultur-, Medien-, Musik- und Sozialwissenschaften zusammen bringt und zur Diskussion stellt. Neben theoretischen Problemen und empirischen Phänomenen werden dabei auch methodische Herangehensweisen behandelt. Das Spektrum der besprochenenen Themen umfasst bis jetzt unter anderem Sonifikation, Akustik in der Archäologie (archaeoacoustics), historische Klangforschung, Praktiken des Hörens, musikalische Produktionstechniken, Klang und urheberrechtliche Verwicklungen, Wissenschaftsforschung und Sound. Prinzipiell sind alle Thematiken und Herangehensweisen willkommen, in denen das Klangliche einen Gegenstand der Untersuchung darstellt, in welcher Form auch immer dies geschieht.

Derzeit findet das seit dem vergangenen Herbst tagende Colloquium freitags alle drei Wochen im Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung” der HU Berlin statt. Für die Zukunft planen wir auch gemeinsame Exkursionen, Veranstaltungen oder Publikationsprojekte. Wir freuen uns über weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Interesse an der Klangforschung zum gemeinsamen Austausch in einer entspannten und kollegialen Atmosphäre.

Kontakt: Für weitere Informationen bitte gerne eine Email schicken.

Dieser Text ist ursprünglich erschienen beim Pophistory Blog.

Tagung “Musikwissenschaft: Generationen, Netzwerke, Denkstrukturen”, 16./17. Januar 2015, Uni Oldenburg

Spannende Tagung im Januar 2015 in Oldenburg an der Schnittstelle von Wissenschaftsforschung/STS und Musikwissenschaft. Weitere Informationen auf der Tagungshomepage: denkstrukturen.wordpress.com

Ort: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Musik
Datum: 16.–17. Januar 2015

Konzeption: Sebastian Bolz (Ludwig-Maximilians-Universität München), Moritz Kelber (Universität Augsburg), Ina Knoth (Universität Hamburg), Anna Langenbruch (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

Obwohl Geschichte und Soziologie der Musikwissenschaften heute gewiss nicht mehr als terra incognita gelten können, bleiben Denkstrukturen und Netzwerke, die als Räume und Grenzen auf den entsprechenden wissenschaftlichen Landkarten erscheinen müssten, merkwürdig verschwommen. Für jede junge Forschergeneration bildet die Orientierung im historischen Bewusstsein ihres Fachs einen grundlegenden Schritt auf dem Weg zur wissenschaftlichen Selbständigkeit. Die kritische Auseinandersetzung mit methodischen Grundausrichtungen der Disziplin gehört dazu ebenso wie die Reflexion persönlicher und institutioneller Netzwerke, die Denk- und Redeweisen als tacit knowledge (Michael Polanyi) entscheidend prägen. Ausgangspunkte für wissenschaftssoziologisch fundierte, historisch informierte Erkundungen des Fachs bilden etwa musikwissenschaftliche Denkstile und Denkkollektive (Ludwik Fleck), Paradigmenwechsel (Thomas S. Kuhn) oder Akteur-Netzwerk-Zusammenhänge (Bruno Latour).

Ansätze zu einer musikwissenschaftlichen Fachgeschichte haben sich bisher vor allem auf die Aufarbeitung der Kriegs- und Nachkriegszeit konzentriert (etwa im „Fall Eggebrecht“). Anknüpfend an die aktuellen Bemühungen um eine selbstreflexive und wissenschaftsgeschichtliche Auseinandersetzung innerhalb des Fachs Musikwissenschaft und aufbauend auf einem Symposium der Fachgruppe Nachwuchsperspektiven in der Gesellschaft für Musikforschung (Dresden 2013) fragt die geplante Tagung nach den Bedingungen von Wandlungsprozessen, Fachtraditionen, Sprachregelungen und ihren Konsequenzen für die heutige Musikforschung. Weniger die punktuelle Erschließung des Terrains im Rahmen von Fallstudien steht dabei im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Frage nach den theoretisch-methodischen Prinzipien musikwissenschaftlicher Wissenschaftsforschung. Erst auf dieser Grundlage lassen sich fachstrukturelle Orientierungspunkte in einer musikwissenschaftlichen Landkarte eintragen (wie Forschungspraktiken, Arbeits- und Kommunikationsstrukturen, Diskurse und Paradigmen, Medien etc.). Die Tagung schließt damit an die aktuelle interdisziplinäre Wissenschaftsforschung an und unternimmt am Beispiel der Musikwissenschaft zugleich erste Schritte zu einer dringend gebotenen Wissenschaftssoziologie der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften (vgl. Maasen 2012).

Ziel der Tagung ist es, eine Debatte über Bedeutung und Wechselverhältnis von Generationen, Netzwerken und Denkstrukturen in der Musikwissenschaft – und über (musikwissenschaftliche) Wissensproduktion – anzustoßen. Folgende Themengebiete stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Begriffe der Wissenschaftsforschung: Denkstil, Paradigma, Schule, Generation, Netzwerk
  • Themen der Wissenschaftsgeschichte: Personen, Kontexte, Konstellationen, Kontroversen und Konstruktionen
  • Generationen, Netzwerke und die Konstruktion musikwissenschaftlichen Wissens: Auswirkungen auf Theorien, Methoden, Themen
  • Musikwissenschaftliches Denken und Forschungsstrukturen: Arbeitsbedingungen, Förderung, Politik und Öffentlichkeit
  • Musikwissenschaftliche Wissensproduktion, Arbeitsweisen und Kommunikations-strukturen
  • Medien (musik-)wissenschaftlicher Kommunikation und ihre diskursive Bedeutung
  • Musikwissenschaft studieren und lehren: Fachtraditionen und Curricula

Die geplante Tagung soll ein generationenübergreifendes Diskussionsforum bieten, das zum Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen der Wissenschaftsforschung anregen will und Möglichkeiten eröffnet, Generationen, Netzwerke und Denkstrukturen der Musikwissenschaft systematisch zu hinterfragen.

Programm

+++++++ Stand 15.12.2014 +++++++

Veranstaltungsort: BIS-Saal, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Freitag, 16.01.2015

13.00–13.15 Begrüßung und Eröffnung der Tagung
Grußworte von Katharina Al-Shamery (Präsidentin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Melanie Unseld (Prodekanin der Fakultät III der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
13.15–13.45 Sebastian Bolz, Ina Knoth,
Anna Langenbruch
Einführung in das Tagungsthema
13.45–16.00 Panel I: Generationen und Netzwerke (Moderation: Moritz Kelber, Sebastian Bolz)
Henry Hope (Oxford) Friedrich Gennrich und die „Frankfurter Schule“
Lisa-Maria Brusius (Oxford) Christian Kadens „Wanderung zwischen den Welten“ – Oral History und die Fachgeschichte der Musiksoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin
14.45–15.00 Kaffeepause
Annette van Dyck-Hemming,
Melanie Wald-Fuhrmann (Frankfurt a. M.)
Von der Generation zum Netzwerk zur Denkfigur? Auf der Suche nach einer zuverlässigen Datenbasis
Michael Custodis (Münster) Kleiner Fisch im großen Teich? Musikwissenschaft und institutionalisierte Forschungsförderung
16.00–16.15 Kaffeepause
16.15–17.45 Panel II: Sprachen und Kulturen (Moderation: Anna Langenbruch)
Michael Braun (Regensburg) Dürrenmatt und die Bartók-Forschung: Zum Einfluss einer Sprachhürde auf Forschungsrezeption und -entwicklung
Maria Bychkova (Hannover) Russische musikalische Emigration der ‚ersten Welle’ aus der Perspektive von deutschen und russischen Forschern. Versuch eines methodischen Vergleichs.
Carolin Krahn (Wien) Dimensionen und Implikationen einer kosmopolitischen Musikwissenschaft im deutschsprachigen Raum
18.00–19.00 Roundtable I: Kommunikation Macht Musikwissenschaft? Ein- und Ausgrenzung von Wissen (Moderation: Friederike Bunten)
Susanne Binas-Preisendörfer, Michael Braun, Michele Calella, Catherine Herbin, Franziska Hohl, Jens Loenhoff
Organisation: Studierende der Universität Oldenburg

Samstag, 17.01.2015

9.00–11.00 Panel III: Denkstrukturen und Wissenskonzepte (Moderation: Ina Knoth)
Jens Loenhoff (Essen) Implizites Wissen, gelingende Praktiken und die Gegenstände der Erkenntnis
Andreas Domann (Köln) Analogiedenken in der Musikwissenschaft. Zu den politischen Voraussetzungen eines hermeneutischen Paradigmas
Franziska Hohl (München) Wissenshybride zwischen Form und Fantasie. Die Materialität der sprachlichen Performanz am Beispiel der musikalischen Improvisation
Karina Seefeldt (Hannover) Zwischen Schein und Sein – Interdisziplinarität als wissenschaftlicher Ansatz?
11.00–11.30 Kaffeepause
11.30–13.30 Panel IV: Öffentlichkeiten und Medien (Moderation: Sebastian Bolz)
N. N. N. N.
Kristina Richts (Detmold) Musikwissenschaft im digital turn?
Elisabeth Treydte (Wien/Frankfurt a. M.) Schreiben über Komponist_innen – ein geschlechterforschende Rekonstruktion des Diskurses in derNeuen Zeitschrift für Musik
Jan Hemming (Kassel) Zwischen Strohfeuer und Nachhaltigkeit. Ein nicht nur persönlicher Erfahrungsbericht zur Medienpräsenz
13.30–14.30 Mittagspause
14.30–16.00 Roundtable II: Wozu Wissenschaftsforschung? (Moderation: Moritz Kelber)
Ulrike Böhmer, Andreas Domann, Melanie Unseld, Gerald Lind, Melanie Wald-Fuhrmann