Remixing Mona Lisa

Ich vermute, die „Cover Version“ bezieht sich hierauf.

[via ClassicFM]

Remix my Culture: Luca Stricagnoli – Prodigy on an Acoustic Guitar (Medley)

Tolles Medley von drei Prodigy-Tracks, live gespielt von Luca Stricagnoli zwischen Transportcontainern und mit der Akustikgitarre: Invaders Must Die, Omen und Voodoo People.

“The Prodigy” was shot in Dornstadt, Germany, at the DUSS container depot. It wasn’t easy to record the whole video without any cut because the temperature was -7 degrees Celsius. Furthermore, the location is a working area where 41 tons container are constantly moved, and for safety reasons we had to use the rare moments where no containers were being carried over our heads. The track includes three pieces by the English band “The Prodigy”: Invaders Must Die, Omen, Voodoo People (credits below).

[via Kotzendes Einhorn]

Remix my Culture: Oasis „Wonderwall“ in diversen Keyboard-Presets

Nice. Der schwedische Keyboarder Seth Everman spielt sich durch die Presets seines neuen Keyboards. Und wählt dafür den einzig passenden Gesichtsausdruck.

You’re my wonderwall.

Remix my Culture: Dr. Dre Medley auf einer Jahrmarkorgel

Ungewöhnlich, aber witzig: Drei von Dr. Dres produzierten Klassikern als Medley auf einer Jahrmarktorgel. Sind natürlich, auch wenn Hip Hop, hochkommerzielle Beats.

Was ich mich gerade frage: ob und wie Verwertungsgesellschaften hier kassieren? Im Grunde ist das ja ein Cover, also eine Eins-zu-Eins nachgespielte Aufführung (wenn man mal vom Rap absieht).

Amongst the plethora of old Steam engines, Cake stands and vintage fairground rides, Barry made a shocking Hip-Hop discovery of epic proportions! A CAROUSEL FAIRGROUND ORGAN featuring a MEDLEY OF DR DRE’S BIGGEST HITS!!!!! Thats right, amongst a varied repertoire of commercial songs this organ played a number of Classic Dre instrumentals, to include FORGET ABOUT DRE, NEXT EPISODE and STILL D.R.E. WARNING: THIS IS ABOUT AS UN-HIP-HOP AS IT GETS!!!!

Everything is a Remix – Neues Video zu „Fair Use“

Der Filmemacher Kirby Ferguson war schon öfters mit seiner „Everything is a Remix“-Serie hier im Blog. In seinem neuesten Video gibt er wieder einmal den Erklärbär: diesmal zum Thema „Fair Use“, das ja im deutschen Rechssystem so nicht existiert, für das sich aber die Initiative „Recht auf Remix“ stark macht (Sampling ist hier natürlich auch mitgedacht).

Kurz gesagt: Fair Use ist eine Ausnahmeregelung, die beispielsweise im US-amerikanischen Copyright Law verankert ist, und nicht autorisierte Kopien unter bestimmten Umständen genehmigt, beispielsweise für Bildungszwecke oder Zitationen. Bei Wikipedia findet sich diese brauchbare Auflistung:

Fair Use besagt, dass die Wiedergabe urheberrechtlich geschützten Materials zum Zwecke der Kritik, der Stellungnahme, der Berichterstattung, der Bildung und der Wissenschaft keine Urheberrechtsverletzung darstellt. Ob eine Verwendung urheberrechtlich geschützten Materials angemessen ist oder nicht, ist im Einzelfall nach folgenden Kriterien abzuwägen:

  1. Zweck und Art der Verwendung (gewerbsmäßig oder nicht; umgestaltende Nutzung oder nicht (sog. transformative use))
  2. Art des urheberrechtlich geschützten Werks
  3. Umfang und Bedeutung des verwendeten Auszugs im Verhältnis zum ganzen Werk
  4. Auswirkung der Verwendung auf den Wert und die Verwertung des geschützten Werks