Von Copy & Paste zu Drag & Drop: Elemente per Smartphone direkt in die Bildbearbeitung übernehmen

Technische Reproduzierbarkeit, also die Möglichkeiten des Kopierens und Einfügen von Elementen, fasziniert mich stark. Nicht nur von Klängen und Tönen wie beim Sampling, sondern auch von Visuellem. Daher hat mich dieses Video gleich interessiert: Es zeigt eine neue Technologie namens „AR Cut & Paste“ (Github-Link), mit der sich via Smartphone Objekte digitial fotografieren, freistellen und dann drahtlos in Photoshop an beliebiger Stelle einfügen lassen (Entwicklung: Cyril Diagne). Gerade für schnell Entwürfe und Basteleien ist eine Technologie mit dieser „Drag & Drop“-Mechanik von Interesse. Noch kenne ich keine Erfahrungsberichte, aber die werden mit Sicherheit bald folgen, genauso wie die urheberrechtlichen Verwicklungen. Derweil hier ein Video, das ich hier gefunden habe.

Große kleine Kunst: The Piggenheim – Ein Museum für und mit Meerschweinchen

Große kleine Kunst: „The Piggenheim“ ist ein Museum für Meerschweinchen mit Meerschweinchen. Klassiker der Kunstgeschichte meerschweinchengerecht aufbereitet.

Die Macherin Teresa Michelle schreibt dazu:

I needed a project I could channel all of my energy into. My boyfriend is in the hospital due to a non-COVID-19-related medical emergency. I can’t visit him and needed to keep busy.

And so I got to work. I’ve recreated some famous works of art, replacing the people with guinea pigs. I drew from my knowledge of art history and previous museum visit experiences. When I was setting up the museum, I kept thinking about the Met in New York City. The creaky hardwood floors and tall ceilings. Heavy gold frames. That’s what I tried to emulate as I created the Piggenheim.

Fotos von imgur (dort gibt es noch ein paar mehr):

Karte: Globale Handelswege per Schiff seit 1945

Schöne Karte von Reddit-User dxrrxn. Klick für groß.

This is a map drawn by retracing historic shipping logs since 1945.

[via Reddit]

Lasersounds und Schlittschuhfahren auf ganz dünnem Eis

National Geographic hat vor kurzem dieses Video geposted: Ein zugefrorener See oder Fluss in der Nähe von Stockholm, der beim Schlittschuhfahren diese Lasersounds macht. Das Eis ist mit etwa 45mm nicht besonders dick, weswegen es auch nicht weiß, sondern schwarz ist. Sieht toll aus und hört sich faszinierend an. *piupiu*

To hit the ice when it has just begun to freeze, in its most pristine, dangerously thin state, is the ultimate thrill in “wild ice skating,” or “Nordic skating.” […] A photographer and filmmaker based in Stockholm, Trygg has made an art of capturing both the clear, black appearance of the ice, and the laser-like symphony of sounds created when an ice skater’s bodyweight passes over it.

Toto – Africa (Empty Shopping Centre Version)

I hear the drums echoing tonight

Meine Lieblingsversion. Besonders die Bridge kommt gut zur Geltung.