In the Mix: Dark Sky – Monkeytown Podcast

Dark Sky – Monkey Town Podcast 001

Neuer und äußerst vielfältiger Mix von Dark Sky aus London, irgendwo an der Grenze von Deep House, Techno und Bass Music. Hat einige Twists und Turns drinne, was das Anhören sehr abwechslungsreich macht. Läuft bei mir seit Februar mindestens 2 Mal pro Woche 😉

Daisho – Simba [On The Corner Records]
Sheer Chance Matters – Peverlist [Livity Sound]
Congo Get Slap (Mark Ernestus Remix) – Equinoxx [DDS]
Daff – Greenspan and Taraval [Geej Recordings]
Deep Sea Dive – Serena Butler [Konstrukt]
Cavendish – Benjamin Mull [Omniform]
Rave Oscillations – Michele Mininni [R&S]
Pick Up Your Needle (Intitation Rituals Refix) – Alleged Witches [Meda Fury]
Untitled B3 – S.W [Apollo]
Darnely – dBRm [The Nothing Special]
Cosmo – Dark Sky [White]
Conexiones – Kamila Govorcin [Panal Records]

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Remix my Culture: Luca Stricagnoli – Prodigy on an Acoustic Guitar (Medley)

Tolles Medley von drei Prodigy-Tracks, live gespielt von Luca Stricagnoli zwischen Transportcontainern und mit der Akustikgitarre: Invaders Must Die, Omen und Voodoo People.

“The Prodigy” was shot in Dornstadt, Germany, at the DUSS container depot. It wasn’t easy to record the whole video without any cut because the temperature was -7 degrees Celsius. Furthermore, the location is a working area where 41 tons container are constantly moved, and for safety reasons we had to use the rare moments where no containers were being carried over our heads. The track includes three pieces by the English band “The Prodigy”: Invaders Must Die, Omen, Voodoo People (credits below).

[via Kotzendes Einhorn]

Neue Publikation: „Originalität und Viralität von (Internet-)Memes“

Mein guter Freund und Kollege Lorenz Grünewald-Schukalla und ich interessieren uns schon länger für die Entstehung und Verbreitung von Memes. Umso mehr freuen wir uns, dass wir diese Woche eine neue wissenschaftliche Publikation zum Thema „Originalität und Viralität von (Internet-)Memes“ als Sonderausgabe bei  „kommunikation @ gesellschaft“ vorlegen können.

Gemeinsam mit Michael Servatius organisierten wir 2016 eine sehr produktive und spannende Tagung mit dem Titel „One does not simply“ am Graduiertenkolleg „Innovationsgesellschaft heute“ der TU Berlin, auf der einige Beiträge der Sonderausgabe bereits präsentiert und diskutiert wurden. Das Vorhaben, eine eigene Sonderausgabe bei „kommunikation @ gesellschaft“ zu veröffentlichen, wurde von Jan Schmidt und seinen Kolleg:innen von Anfang an unterstützt und während des gesamten Prozesses sehr produktiv begleitet.

Es ist toll, dass wir zehn hervorragende Beiträge unserer Kolleg:innen zu diesem Thema veröffentlichen können, alle mit eigener Perspektive, Theorie und Methode in Bezug auf das Phänomen, online wie offline. Die Beiträge sind als Open Access-Artikel bei SSOAR gehostet und entsprechend leicht als PDFs zugänglich.

Georg Fischer und Lorenz Grünewald-Schukalla (Hrsg.): Originalität und Viralität von (Internet-)Memes

Georg Fischer (Berlin), Lorenz Grünewald-Schukalla (Berlin/Hannover)
Editorial: Originalität und Viralität von (Internet-)Memes (pdf)

Aufsätze:

Lorenz Grünewald-Schukalla (Berlin/Hannover), Georg Fischer (Berlin)
Überlegungen zu einer textuellen Definition von Internet-Memes (pdf)

Stephanie Dreyfürst (Frankfurt am Main)
Vom Emblem zum Meme. Oder wie aus einem gelehrten Zeitvertreib der Frühen Neuzeit ein Internetphänomen der Gegenwart wurde (pdf)

Jana Herwig (Wien)
Viralität als Sonderfall. Über Selfies, Serialität und die Wahrscheinlichkeit der Kommunikation im Social Web (pdf)

Michael Johann (Passau), Lars Bülow (Salzburg)
Die Verbreitung von Internet-Memes. Empirische Befunde zur Diffusion von Bild-Sprache-Texten in den sozialen Medien (pdf)

Simon Moebius (Lüneburg)
Humor und Stereotype in Memes. Ein theoretischer und methodischer Zu-gang zu einer komplizierten Verbindung. (pdf)

Sascha Oswald (Hildesheim)
„Try not to cry“ – Memes, Männlichkeit und Emotionen. Zur Entstehung von Affektstrukturen in digitalen Bildpraktiken (pdf)

Sebastian Baden (Mannheim)
Der „Memplex“ Terrorismus (pdf)

Essays:

Giannina Herion (Berlin)
Belanglose Bilder – Vom Viral zum Internet-Mem (pdf)

Konstantin Hondros (Duisburg)
Zwischen Realität und Virtualität – Memet_innen im Schwebezustand des Doing Meme (pdf)

Interview:

Oskar Piegsa (Hamburg), Lorenz Grünewald-Schukalla (Berlin)
WANN IST EIN MEME EIN MEME? Ein E-Mail-Austausch anlässlich der plötzlichen Popularität des Run-DMC-Logos (pdf)

RA-Doku: „How did UK Garage become Dubstep?“

Bassline business: Sehenswertes kurzes Feature von Resident Advisor über die Entwicklung von Garage und 2Step hin zu Grime und Dubstep. Besonders interessant finde ich ja den „subcultural kiss of death“, den David Beckham 2000 für die 2step-Szene brachte… Was mir bissi fehlt, ist die Einordung von Drum’n’Bass, das als bassiges Genre ja die Mit-Grundlage für Grime und Dubstep war.

Und die Doku hört unverschämterweise genau da auf, wo es gerade Spaß macht. 😉 Beispielsweise geht es zwischen 2000 und 2003 ja richtig los mit den Nuskool Breaks, die sich auch irgendwie aus 2Step, Garage und Big Beat heraus gespeist haben. Und die ganze Kiste mit Post-Dubstep / Bassmusic / Future Garage würde ich auch noch gerne sehen, aber vielleicht kommt das noch.

 

PS: Das ist der 250. Post in diesem Blog. Hooray! 🙂

Gesucht: Albumcover mit Crate Diggin‘ / vollen Plattenregalen

Für meine Arbeit suche ich derzeit Beispiele für Alben (EPs, Singles, etc.) mit Abbildungen auf dem Cover, die den Auswahlprozess beim Sampling illustrieren beziehungsweise Plattensammlungen zeigen. Offizielle Pressefotos gehen auch, aber am liebsten wären mir tatsächlich cover shots im Studio, Plattenladen, beim Diggin‘, etc.

Ein paar Beispiele habe ich schon, die in die Richtung gehen, wie ich mir das vorstelle, aber ich freue mich natürlich über weitere Hinweise. Gerne in die Kommentare, danke!

Damu the Fudgemunk – Spare Time

Mu Stars – Quasar

Klim Beats – Natural

DJ Shadow – Endtroducing….. (Vorder- und Rückseite) / Zur Entstehung des Fotos hier noch ein interessanter Artikel – danke für den Link Chrizzi!

 

Update 20.2.2018: Einige Cover wurden mir schon per Twitter und Facebook zugeschickt, vielen Dank Euch! Wer noch was hat, gerne rüberfaxen 🙂

Mister Modo, Ugly Mac Beer ft. F. Stokes – Diggin‘ in the Crates (danke Cornelius!)

Norman Cook / Fatboy Slim – A Break from the Norm (Danke Arne!)

Fatboy Slim – Praise You (danke Mo!)

Fatboy Slim – You’ve Come a Long Way (Album Cover Inlay)

Pete Rock & CL Smooth – The Main Ingredient (Danke Falk!)

Pete Rock & CL Smooth – I got a love (Danke Falk!)

DITC – Day One (Danke Peter!)

DITC – Rare Breaks Stack One (Danke Peter!)

Stieber Twins – Fenster zum Hof

Summers Sons – Undertones (danke Daniel!)

JR & PH7 ‎– The Update (Danke @_roenae)

Twit One & Miles Bonny ‎– Twit Bonny

Dexter – Hi Hat Club Vol 3 The Jazz Files

Testiculo Y Uno ‎– Hi-Hat Club (Vol. 1)

Peanut Butter Wolf – Yo! 45 Raps Vol. 1

Mark B & Blade – Nobody relates / We’ll survive

Mark B & Blade – Nobody relates / We’ll survive (CD)

Mark B & Blade – Hitman on Fire (Poster?)

 

2. Update (21.2.2018): Wahnsinn, ich bin echt begeistert. Innerhalb von 2 Tagen sind schon 30 Aufnahmen zusammen gekommen! Großen Dank an alle Beitragenden! Keep it coming! 🙂

Moonboots And Balearic Mike – Originals (Danke David!)

DJ Food – Refried Food Series

Kid Koala – Carpal Tunnel Syndrome (Danke Mr. Binh)

Marco Polo – Baker’s Dozen (Danke Mr. Binh)

DJ Nu-Mark – Hands on (Danke Mr. Binh)

Soundproviders – It’s gonna bee Part II (Danke Mr. Binh)

Dusty Fingers Compilation (Danke Mr. Binh)

Aphroe – 90 (Danke @xp48x)

Die Sendung mit der Maus: Wie werden eigentlich Schallplatten hergestellt?

Die Maus hatte ich hier vor kurzem schon mal, als sie uns erklärt hat, wie die telefonische Zeitansage funktioniert (nämlich mit einem dreiarmigen Plattenspieler). In einer aktuellen Folge der Lach- und Sachgeschichten geht es um die Herstellung von Schallplatten im Presswerk. Super erklärt und sehr informativ. Prädikat: Pädagogisch wertvoll 😉

Link zum Originalbeitrag in der ARD-Mediathek.

Oder auch hier auf Youtube:

In the Mix: Nighthawks and the sun

Das Bild „Nighthawks“ von Edward Hopper aus dem Jahr 1942 ist weltberühmt und Vorlage zahlreicher Mashups und Remixes innerhalb der Popkultur.

Hier hingegen trifft die Sonne auf das Bild. Ein Reddit-User names NightmareAkin hat genau den Moment erwischt, in der die Bar perfekt augeleuchtet zu sein scheint.

„The way the sun shines on the picture.“ posted by NightmareAkin on Reddit