Film und Infografik: The History of Samplers

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Mal wieder ein spannendes Filmprojekt! Die Leute von Wickiemedia möchten via Crowdfunding eine Dokumentation über die Geschichte des Samplings und – vor allem – der Sampler drehen. Dazu haben sie bei indiegogo schon mal ein nettes kleines Video veröffentlicht, das Lust auf mehr macht. Wer will, kann das Projekt bei indiegogo auch unterstützen. Hier ein kleiner Auszug aus dem Pressetext, aus dem hervorgeht, was der Anlass und Zweck des Films sein soll:

This fully featured documentary is all about the history of samplers and answers many questions about sampling. Actual video footage will be accompanied with very visual animations. -I am using a new design-style and typography which I think will look awesome!

  • In-depth documentary about sampling and sampling techniques.
  • Unique drum-sample library, produced especially for this project.
  • Produced and directed by Wick van den Belt.

 The documentary will be a full-length WickieMedia-style documentary. This means it will contain a lot of technical details, background information and have a very educational overall feel while at the same time being very entertaining to watch.

So ambitioniert und toll das hier auf dem „Papier“ klingt – ob der Film tatsächlich so entstehen und veröffentlicht werden kann wie gewünscht, hängt nicht nur von der geglückten Finanzierung ab. Bei dem großartigen Sampling-Film „Sample: Not for Sale“ von Mike Redman, über den ich hier und hier schon mal berichtet habe, konnte eine öffentliche und kommerzielle Veröffentlichung nicht erreicht werden, weil es schlicht unmöglich war, die verwendeten Samples einwandfrei zu klären. Eine Sampling-Doku, die aus Sample-Clearence-Trouble nicht veröffentlicht werden kann… Ironisch? Geradezu zynisch!

Um den Film und seine Finanzierung zu pushen, hat Wickiemedia übrigens eine sehenswerte Infografik zur Sampler-Historie erstellt.

We’re going to take a look at a timeline of samplers starting in the 60’s and 70’s all the way through the 80’s and 90’s : the era in which many influential samplers were created.

8 bit samplers in the late 70’s.

12 bit samplers in the 80’s.

16 bit samplers in the late 80’s and 90’s.

24 bit Software samplers nowadays.

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In the Mix: Pipomixes – SP1200 Volume 2

Diese Kiste von Pipomixes läuft bei mir seit einer Woche rauf und runter. Ein Mix nur aus Produktionen auf SP-1200 Basis. Zwischendrin sind in bester Mixtapemanier immer mal wieder Zitate von HipHoppern eingestreut, wie sie zärtlich über ihren Sampler sprechen. Zum Wachwerden und Runterkommen, Chillen, Auto- und Öffifahren bestens geeignet — Achtung, Kopfnickung bitte jetzt aktivieren.

„Volume 1 was done about 10 years ago with all the usual suspects in terms of SP-1200 (SP-12) production. Since I’ve become more and more of an audio file as of late, I thought I’d dig a little deeper into the SP-1200 catalog since I just love that 12 bit, crunchy sound. Half the fun of the mix was doing the research of production equipment used in the making of different classic joints to confirm SP-1200 usage. I used the old „double source“ system of verifying whether the 1200 was actually used on different songs or albums. In other words, if I read/heard two separate interviews where a given producer confirmed using the SP-1200 in some shape or form (whether for the whole beat or just the drums) that song became mix eligible. As with all of my mixes, quite a bit of time and energy went into crafting this labor of love. Hope you all enjoy!“

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Das sind doch Peanuts!

Eine kleine Sammlung aus Originalen und Mashups:

am 19.02.14 sind die Peanuts als Velvet Underground neu dazu gekommen:

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01 buying records

02 real proud of my record collection03 linus_peanuts_records - 320

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Logo of Schroeder 1200

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snoopy107 mark-drew-wanna-hear-wu-tang320 08 mark drew Charly Brown 320Die untersten beiden stammen aus der Ausstellung  „Deez Nuts“ von Mark Drew.

Hier gibt’s noch mehr HipHop flavoured Peanuts Stuff.

Throwback Thursday: Photek

photek_tbtDer junge Photek irgendwann in den Neunzigern. In Denkerpose, seinen Vorrat an Benson & Hedges vernichtend. Sehr schön.

In diesem Video erklärt er dann auch, was er mit seinem Equipment so anstellt und wie alles so kam mit dem Drum’n’Bass (am besten über ’nen Proxy anschauen):

[via]

 

Kreativität und Innovation des Samplings (Diplomarbeit)

Kreativität und Innovation des Samplings (Diplomarbeit)

Vor ziemlich genau 3 Jahren ist „Jäger und Sampler“ ins Leben gerufen worden, um dem Thema Sampling ein deutschsprachiges, langfristiges Blog zu geben. Neben der sechsteiligen Radioshow auf BLN.FM ist auch das akademische Vorhaben, nämlich eine soziologische Diplomarbeit über Sampling zu schreiben, beendet. Die Diplomarbeit ist fertig und ich denke, das Blog hat sich auch ein wenig etablieren können.

Nun, ich habe mich dazu entschieden, meine Diplomarbeit auf diesem Blog frei zugänglich zu machen. Die Abgabeversion vom 29. April 2013 ist mit dieser Version identisch; es wurden lediglich wenige formale Verbesserungen vorgenommen. Außerdem wurde die Discographie um einige Stücke ergänzt. Für nähere Informationen zur Discographie und natürlich auch für allgemeine Fragen, Anregungen und Kritik bin ich über die angegebene Emailadresse zu erreichen.

Download (PDF):

„Jäger und Sampler. Kreativität und Innovation am Beispiel des Samplings“

Für die Zitierweise der Arbeit möchte ich folgende Angaben vorschlagen:

Fischer, Georg (2013): Jäger und Sampler. Kreativität und Innovation am Beispiel des Samplings, Diplomarbeit, TU Berlin, Institut für Soziologie. Online: https://jaegerundsampler.wordpress.com/2013/06/21/kreativitaet-und-innovation-des-samplings-diplomarbeit

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Zusammenfassung

Jäger und Sampler. Kreativität und Innovation am Beispiel des Samplings (Diplomarbeit)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der musikalischen Praxis des Samplings unter den Gesichtspunkten Kreativität, Neuheit und Innovation. Nach einer Diskussion und konzeptionellen Aufbereitung dieser Schlüsselbegriffe aus sozialwissenschaftlicher Perspektive richtet sich der Fokus der Arbeit auf die historische Analyse des musikalischen und künstlerischen Phänomens Sampling. Zuerst werden die Vorläufer aus der akademisch-künstlerischen Avantgarde-Bewegung und der „Neuen Musik“ (etwa von 1900 bis 1975), anschließend die Populär- und Subkulturen von HipHop und Drum’n’Bass (etwa von 1970 bis 2000) untersucht. Zur Untersuchung können die folgenden beiden Hauptthesen formuliert werden:

Erstens soll anhand der Historie des Samplings aufgezeigt werden, dass es sich hierbei weder um eine schnelllebige Mode noch um eine alles umschmeißende Revolution, sondern vielmehr um eine Innovation mit brüchiger Entwicklung, vielfältigen Konsequenzen und diversen gesellschaftlichen Referenzen handelt. Die Ausmaße dieser Sampling-Kultur lassen sich eigentlich erst mithilfe eines breiten Innovationsbegriffs adäquat begreifen. Von besonderem Interesse ist hierbei die Beobachtung, dass die bis zur Jahrhundertmitte eher vereinzelt auftretenden Samplingversuche sich mit den Formationen der „Musique concrète“, der „Elektronischen Musik“ und der „Minimal Music“ erstmals systematisch verdichten und eine eigene, wissenschaftlich unterfütterte Produktionskultur entstehen lassen. Aber erst in den 1970er Jahren kann mit der Soundsystem- und DJ-Kultur des HipHop, also in einem anderen sozialen Kontext, unter spezifischen technischen Voraussetzungen und besonderen Motiven, das Sampling erneut erfunden und weiterentwickelt werden sowie schließlich als Innovation in gesellschaftlicher Breite diffundieren.

Zweitens können beim Sampling verschiedene Formen von Kreativität beobachtet werden, die sich in der Entwicklungsgeschichte innerhalb spezifischer Sampling-Praktiken etablieren und rückgebunden an Genre-eigene Regelsysteme ausprägen konnten. Jene kreative Praktiken des Suchens, Gestaltens und Sinnstiftens von Samples finden in kreativen Verbünden verschiedener Größe, innerhalb spezifischer institutioneller Settings und auf Grundlage eines gemeinsam geteilten Produktionsparadigmas statt. Die zweite These mündet in der Schlussfolgerung, dass die Stücke, die in HipHop und Drum’n‘Bass auf der Grundlage von Samples produziert werden, einer dreifachen Forderung nach Kreativität ausgesetzt sind: Erstens durch das Finden unverbrauchter, aber ästhetisch anschlussfähiger Samples; zweitens durch die Transformation und Ausgestaltung dieser Samples zu attraktiven „Tracks“, die Publikum, Kollegen und Konkurrenz bestenfalls beeindrucken; drittens durch Aufführung dieser Tracks in Form von DJ-Sets und damit durch ihre Einbettung in neue musikalische Zusammenhänge.

English Abstract

Creativity and innovation in the culture of musical sampling (diploma thesis)

The following paper deals with the musical practice of sampling considering the aspects of creativity, novelty and innovation. After a discussion and conceptual refining of these key concepts from a sociological point of view, the paper focuses on the historical analysis of sampling as a musical and artistic phenomenon. First, the musical and artistic ancestors from the “Avant-garde” movement and the “New Music” (from about 1900 to 1975) are presented before looking into the popular and sub-cultures of HipHop and Drum’n’Bass. Based on this historical perspective, the paper provides the following two main assumptions:

First, the history of sampling shows that the practice of sampling is neither a fast moving fad nor a groundbreaking revolution. Instead it should be understood as an innovation with fractured development, manifold implications and miscellaneous references. The dimensions of this sampling culture can only be seized when applying a wide concept of innovation. In this context, one observation is of particular interest. The first attempts of sampling that occurred until the middle of the century can best be described as stray. With the formation of the „Musique concrète“, the „Elektronische Musik“ and the „Minimal Music“, the various developments started to concentrate more systematically and an own scholarly culture of production emerged. However, it was the soundsystem and DJ culture of HipHop in the 1970ies, with its own social context, specific technological conditions and particular motives that led to the re-invention and sophistication of sampling and ultimately to its diffusion as a socially acknowledged innovative practice.

Second, sampling involves various, separate forms of creativity based on certain sampling styles and genre-specific rules. Those creative practices of searching, shaping and producing meaning of samples take places in creative networks of differing size, within specific institutional settings and on the basis of a shared paradigm of music production. The second assumption leads to the conclusion that HipHop and Drum’n’Bass tracks produced on the basis of samples underlie a threefold demand for creativity: first, finding unconsumed but aesthetically compatible samples; second, transforming and shaping those samples into attractive tracks, that ideally impress the public, colleagues and rivals; third, performing these tracks in DJ mixes in order to embed them in new musical contexts.

Übersetzung: Georg Fischer und Dominik Golle

Re-Links:

Blogeintrag bei Sturm und Drang, Hamburghttp://www.sturmunddrang.de/agenda/insights/von-j%C3%A4gern-und-samplern-wie-kreativ-ist-die-remix-kultur

Interview mit Recht auf Remix, Berlinhttp://rechtaufremix.org/remixer-9-georg-fischer-sampling-ist-eine-weitverbreitete-schattenpraktik/?lang=de

Erwähnung bei </pasted> Radio: http://pasted-radio.de/player/2

Jan Kühn, Berlin Mitte Institut und TU Berlin: http://www.berlin-mitte-institut.de/kreativitaet-innovation-beispiel-samplings-diplomarbeit/ 

Peter Tschmuck, Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: http://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/wissenschaftliche-arbeiten/

Philip Stade, Freie Kultur und Musik Blog und Hochschule für Musik und Tanz Köln: http://freiekulturundmusik.wordpress.com/2013/07/16/kreuz-und-quer-durch-die-letzten-monate/

DFG-Graduiertenkolleg „Innovationsgesellschaft heute“ der TU Berlin: http://www.innovation.tu-berlin.de/ 

Nachtrag: „Sample: Not for sale“ bester Musikfilm 2013 beim Unerhört!-Festival

Yo.

Letzte Woche habe ich ja bei Vorführung und Diskussion der Sampling-Doku „Sample: Not for Sale“ im Rahmen des Unerhört!-Musikfilmfestivals und in Hamburg beigewohnt und auch den Regisseur Mike Redman kennengelernt (neben den anderen netten Menschen Juliane Reil / ByteFM, Organisator Stefan Pethke und DJ Sebel). Der Film ist definitiv das umfassendste Filmdokument zum Thema Sampling und HipHop, das ich kenne und darüber hinaus ein filmisch hoch interessanter Streifen, der das Thema Sampling vs. Zitat vs. Plagiat selbst zur Form macht. 

So weit, so gut. Ich könnte Euch den Mund weiter wässrig reden, aber leider wird es sehr, sehr schwierig werden, den Film noch einmal zu sehen, denn eine Veröffentlichung auf DVD o. ä. ist aus lizenzierungsrechtlichen Problemen (Sample-Clearing lässt grüßen…) derzeit nicht im Bereich des Möglichen. Das ist die Ironie der ganzen Kiste… trotzdem, es bleibt ein toller Streifen und wir können nur hoffen, dass der Film noch möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden kann!  Chapeau!

Sample: Not for sale

„Um das gesprochene Wort, um Zitate, um vorgefundenes Material und seine Expressivität geht es auch in Mike Redmans SAMPLE: NOT FOR SALE. Bei diesem Film ist dieses passionierte Drinsein, dieser Pathos wirklich umwerfend. This guy loves this stuff. Unabhängig vom Gedanken der Verwertbarkeit hat Mike Redman sieben Jahre an diesem Film gearbeitet. Das ist Pathos im besten Sinne. Da kann man sich vorstellen, wie er mitten in crates mit zusammen gesammelten Interview- und Filmclips wie ein Wilder sucht, ordnet, sortiert und zusammenmixt. Was dabei rüberkommt, ist kein Plattmachen der Materie von Seiten einfacher Ideen her, sondern eine schillernde Darstellung des sampling im HipHop. Dabei entsteht in einer Geste der Verneigung vor der Musikgeschichte ein Sog, der vom Material ausgeht.“ (aus der Presseankündigung).

Filmvorführung „Sample: Not for Sale“ mit anschließender Diskussion

Im Rahmen des Unerhört! Musikfilmfestivals werden vom 3. bis 5. Mai 2013 in Hamburg spannende Filme und Dokumentationen rund um das Thema Musik gezeigt. Neben interessanten Filmen z. B. über die Erfolgsbedingungen von Musikern in Österreich oder über die Geschichte russischer Gangsterlieder von der Sowjetzeit bis heute wird auch ein Film über die Samplingkultur im HipHop gezeigt: Die Doku „Sample: Not for Sale“ ist laut Pressetext ein regelrechtes Feuerwerk an Interviews mit Größen wie DJ Shadow, Africa Bambaataa oder Madlib und spürt der Geschichte des Samplings nach. Im Anschluss an die Vorführung wird sich der Regisseur Mike Redman Fragen aus dem Publikum stellen und in diesem Rahmen werden auch Juliane Reil (Byte FM) und Georg Fischer (Jäger und Sampler) etwas zu dem Film sagen, auf dass sich eine spannende Diskussion zusammen mit dem Publikum entwickelt!

Termin: Freitag, 3. Mai 2013, 23:00 Uhr

Das Festival findet im b-movie Kino in der Brigittenstr. 5, 20359 Hamburg statt.

Sample: Not for sale

Hier noch ein Auszug aus der Ankündigung:

„Man kann das Sampling weit zurück verfolgen in der Musikgeschichte. Zu einer bestimmten Zeit begann es jedoch so dominant wie nie zuvor zu werden,als sich im berüchtigten New Yorker Armenviertel der Bronx im Verlauf der 1970er Jahre auf quasi natürliche Weise ein neues Musikgenre und eine ganze Subkultur entwickelte: der HipHop. HipHop war das Ergebnis von Bedürfnissen, die entstehen, wenn die Möglichkeit, ein Instrument zu lernen, weder finanziell noch infrastrukturell zur Verfügung steht. Also wurden alte Jazz-, Funk- und Rock-Platten gewissermaßen recyclet. Eine neue Generation bastelte damit musikalische Collagen, der Plattenspieler wurde selbst zum Instrument. Sampling-Pioniere wie Marley Marl oder später Public Enemy bewiesen, wieviel Innnovationspotenzial in dem Phänomen steckt. Die 80er Jahre wurden zum Goldenen Zeitalter des HipHop, der sich global ausbreitete. Der Einsatz von Samples wurde so populär, das eine ganze Musikindustrie neu entstand, weit über die Grenzen des HipHop-Genres hinaus. Das drückte sich nicht nur auf der kreativen Ebene aus. Parallel entwickelten sich neue Formen von Bürokratie, mit dem Ziel, die ungesetzliche Nutzung von fremder Musik zu bekämpfen. In der Zwischenzeit hat die Entwicklung des Sampling auch nicht Halt gemacht …

Der holländische Filmemacher Mike Redman geht der Kunst und Kultur des Sampling in seinem neuesten Film mal so richtig auf den Grund. Immer wieder ist er in den letzten Jahren mit den wichtigsten Vertretern der Sampling-Zunft zusammengetrofffen und hat – ohne Budget und auf allerlei unorthodoxen Wegen – Interviews geführt mit den ganz großen Namen. Legenden wie Afrika Bambaataa, Public Enemy, Bootsy Collins, Maceo Parker, DJ Shadow, Jazzy Jeff, EPMD, EL-P, Madlib, George Clinton, Eboman, Marley Marl, DJ Food, Idris Muhammad und viele andere mehr haben ihm ihre Haltung zum Sampling vorbuchstabiert.“