Populäre Musik

Tagung: Die Produktivität von Musikkulturen, 14.-15. November 2014 in Kassel

Zum Tagungsblog: http://musikkulturen.wordpress.com

Die Tagung widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem Diktum der Produktivität. Die Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahrten dabei Anpassungen und Umdeutungen. Welche Bedeutungen kann der Begriff “Produktivität“ im Hinblick auf Musikkulturen annehmen und wie lassen sich diese “gewinnbringend” anwenden, um aktuelle Entwicklungsdynamiken zu beschreiben?

Die Rezeption von Tonträgermusik wurde mit der Etablierung des entsprechenden Marktes zu der vorherrschenden Konsumform von Musik. Heute hat der Zugang zu Kompositionsprogrammen, günstigen Instrumenten und digitalen Speicherformen den Konsumenten die Mittel zu musikalischer Aktivität in die Hand gegeben. Die dabei entstandene „Explosion“ kultureller Güter beeinflusst und verändert gesellschaftliche Strukturen des Konsums, der Teilnahme und Teilhabe nachhaltig. Musik ist heutzutage als Teil des Alltags omnipräsent, relevant – und zugleich „wertlos“ wie nie zuvor. Gleichzeitig entstanden im Zuge gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse zahlreiche neue Organisationsformen von Musikkulturen, die unter Stichworten wie Szenen, Subkulturen, Musikindustrie, Kreativwirtschaft und Internet-Communitys diskutiert werden. Die Vielfalt solcher Organisationsformen ist wiederum durch die zunehmende Digitalisierung weithin sichtbar geworden. Entsprechend der These der „Demokratisierung“ der Produktionsmittel sind Musikkulturen heutzutage zugänglicher, nachvollziehbarer und dynamischer.

Häufig wird von einer erhöhten Produktivität gesprochen, aber diese kann auf verschiedene Weisen verstanden werden: beispielsweise ökonomisch als Input/Output-Verhältnis und Prozess der Herstellung sowie des Vertriebs kultureller Güter (Deutscher Bundestag 2008), durch die Integration des Kunden bzw. Fan als externen Faktors in den (Dienstleistungs-)Produktionsprozess (Maleri 1997, Lasshof 2006), als Bezugnahme auf kulturelle Beschreibungsformen von Musik z. B. hinsichtlich ästhetischer Qualität oder Zuwachs von Sinn (Groys 1992), als Wachstum und Ausdehnung der Kulturproduktion (Söndermann 2010), aber auch als Beschreibung von Neuheitsentwicklungen wie stilistischem Wandel oder der Entstehung neuer Kulturformen (Tschmuck 2012). Bei marginalen Musikkulturen mag der Schluss nahe liegen, dass sie unter einer ökonomischen Sichtweise doch eher unproduktiv sind. Aber greift solch eine Betrachtung unter Umständen nicht zu kurz?

Wer die Frage nach der Produktivität stellt, muss die Bedingungen definieren, auf welche sich diese bezieht. Während die Reflexion über die Produktion von Musik heutzutage wesentlich von politischen, künstlerischen und wirtschaftlichen Erwartungen und Anforderungen an „Kreativität“ (Reckwitz 2012) und den Anpassungsproblemen der Medienkonzerne an den technologischen Wandel bestimmt wird, bleiben unterschiedliche Eigenschaften der Musikkulturen und konstitutive Elemente der Schematisierung und Kommerzialisierung weitgehend unberücksichtigt.

Die Tagung möchte entsprechende Produktivitätsverständnisse und Organisationsformen von Musikkulturen vor dem Hintergrund soziologischer, kulturökonomischer und musikwissenschaftlicher Expertise vorstellen und diskutieren. Die Relevanz der Tagung liegt dementsprechend im Herausarbeiten von Produktivitätsdefinitionen sowie in der Erweiterung des Produktivitätsbegriffs am Beispiel von emergenten und etablierten Musikkulturen begründet. Die Beiträge der Tagung werden in einem Sammelband veröffentlicht.

Programm:

Freitag, 14.11.2014

Ab 13.00 Uhr
Empfang und Registrierung (Foyer des Konzertsaals)

13.30 Uhr
Grußwort des geschäftsführenden Direktors des Instituts für Musik,
Jan Hemming (Universität Kassel)

14.00 Uhr
Panel 1: Theoretische Konzeptionen des Produktivitätsbegriffs,
Moderation: Dennis Mathei (Ruhr-Universität Bochum)

Produktivität der Musik? Soziologische Kritik eines Begriffes:
Glaucia Peres da Silva (Universität Duisburg-Essen)

Herausforderungen der Konzeptualisierung der Produktivität von Musikkultur:
Aljoscha Paulus und Carsten Winter (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)

15.30 Uhr
Kaffeepause (Foyer des Konzertsaals)

16.00 Uhr
Panel 2: Fallbeispiele
Moderation: Holger Schwetter (Leuphana Universität Lüneburg)

Novellierungsmüdigkeit im Rahmen der aktuellen Praxis der Bundesförderung von ,Zeitgenössischer Musik‘,

Hendrik Neubauer (Universität Kassel)

YouTuber und YouTube-Musiker, Lorenz Grünewald (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin) und Joachim Haupt (Universität der Künste Berlin)

17.30 Uhr
Kurze Kaffeepause (Foyer des Konzertsaals)

17.45 Uhr
Panel 3: Urheberrecht und Produktivität, Moderation: Jan Hemming (Universität Kassel)

Von einer Frage des Kontexts und der Aura zu einer Frage der Transformativität:
Die gegenwärtige deutsche Urheberrechtsprechung und Mashup
Frédéric Döhl (Freie
 Universität Berlin)

Vom pragmatischen Umgang unabhängiger Musiker mit dem Urheberrecht
Holger Schwetter (Leuphana Universität Lüneburg)

20.15 Uhr Abendessen

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Samstag, 15.11.2014

09.30 Uhr
Panel 4: Kreativität und Produktivität
Moderation: Hendrik Neubauer (Universität Kassel)

Kreativität der Umgehung oder Umgehung der Kreativität?
Georg Fischer (Freie Universität Berlin)

Post-Kreativismus: Zur (Re-)Produktionslogik der (Berliner) Techno-Szenewirtschaft
Jan-Michael Kühn (Technische Universität Berlin)

11.00 Uhr
Kurze Kaffeepause (Foyer des Konzertsaals)

11.15 Uhr
Panel 5: Produktivitätsdynamiken,
Moderation: Jan-Michael Kühn (Technische Universität Berlin)

Wer gewinnt, verliert: Populäre Musik und Konsekration
Jonathan Kropf (Universität Kassel)

Über die Inputfaktoren der Nischenmusikproduktion
Dennis Mathei (Ruhr-Universität Bochum)

12.45 Uhr
Mittagsimbis (Foyer des Konzertsaals)

13.15 Uhr
Abschlussdiskussion
Moderation: Holger Schwetter (Leuphana Universität Lüneburg)

14.00 Uhr Schluss

Klanginstallation: Untitled. – Über Bedroom Producer und Strategien der künstlerischen Selbstvermarktung.
Ein Radiofeature von Marcus Glahn, Bauhaus-Universität Weimar 2014. An beiden Tagen in Raum 1012.

Veranstaltungsort: Universität Kassel, Institut für Musik (IfM), Konzertsaal (Untergeschoss),

Mönchebergstr. 1, 34125 Kassel

Anfahrt: Tram-Linien 3/6/7 bis ,Katzensprung‘ oder Bus-Linie 10 bis ,Mönchebergstraße‘

Tagungsbüro: Universität Kassel, Institut für Musik (IfM), Raum 2023 (2. Etage),

Mönchebergstr. 1, 34125 Kassel. Telefon: 0561 804-4799

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Konferenz: “Conceptualising Popular Music”, 24.-26.10.2014 in Siegen

Öffnungen, Aneignungen, Positionen – die Konferenz findet vom 24. bis 26. Oktober an der Universität in Siegen statt, die zusammen mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln auch als Veranstalter fungiert.

Weitere Details zum Programm der Veranstaltung:

“Conceptualising popular music. Öffnungen, Aneignungen, Positionen (Siegen, 24.-26.10.14)

24.-26. Oktober 2014
Universität Siegen
IASPM-DACH Konferenz 2014 in Zusammenarbeit mit der Universität Siegen und der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Keynotes:
Eva Georgii-Hemming (Musikhögskolan, Örebro universitet, Schweden)
Gérôme Guibert (Université Paris III, Frankreich)

Die Auseinandersetzung mit „popular music“, populären Musikformen, Popmusik, populärer Musik, populären Musikpraxen, Popularmusik etc. findet international wie auch im deutschsprachigen Raum in sehr verschiedenen disziplinären Zusammenhängen statt: der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften, der Ethnologie, den Medien- und Kulturwissenschaften, den Sprachwissenschaften, den verschiedenen Regionalwissenschaften und nicht zuletzt in den verschiedenen Fachdisziplinen der Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Es ist davon auszugehen, dass entsprechend der in diesen disziplinären Zusammenhängen und „Fachkulturen“ entwickelten Gegenstandsbereiche, Erkenntnisinteressen und Methoden das Feld verschieden konzeptionalisiert wird, die Fragerichtungen jeweils andere sind und die untersuchten Facetten des komplexen Gegenstandsfeldes differieren. Eingedenk des Faktes, dass heute inter- und transdisziplinäres Arbeiten als notwenige Voraussetzung einer adäquaten Auseinandersetzung mit dem angesprochen Feld gilt und dass mittlerweile verschiedene Forscher_innengenerationen aktiv sind, ist von einer gewissen Unübersichtlichkeit des Feldes auszugehen. In den chronisch unterfinanzierten Geistes- und Sozialwissenschaften kann fachliche Desorientierung auch zum Problem werden.

Die erste wissenschaftliche Konferenz des deutschsprachigen Zweigs der IASPM will dieses Dilemma aufgreifen und produktiv machen. Wir wollen wissen, wie in sehr verschiedenen Disziplinen popular music erforscht wird, auf welchen Forschungstraditionen aufgesetzt oder mit welchen gebrochen wird, wer sich auf wen bezieht, welche Fragen gestellt werden, welche Theorien präferiert werden, welche Methoden zur Anwendung kommen und wie diese Perspektiven das Verständnis des Untersuchungsgegenstandes konturieren und damit ggf. sogar auf den Gegenstandbereich selbst zurück wirken, in dem sie „definieren“ und sich dessen ermächtigen, was gemeint ist oder gemeint sein soll (z.B. auf nationalen und internationalen Fachtagungen, als Gutachter_innen, in der Ausbildung von Musiker_innen, Musikpädagog_innen, Vermittlern und Verwertern, auf Forschungsreisen, in Lexika oder in der Musikpolitik).

Programm Freitag
14:00-14:30 Uhr
Begrüßung
14:30-15:30 Uhr
Keynote: “What does the word „popular“ mean in general and in „popular music“ in particular? Conceptual issues in the context of French Sociology”, Gérôme Guibert (Paris, Frankreich)
16:00-17:30Uhr
1. Panel: Inszenierungen und Zuschreibungen – literatur-, theater- und medienwissenschaftliche Perspektiven
(Moderation Michael Rappe)
„Literaturwissenschaft und Populäre Musik: Über Markierungen, Positionierungen und Distinktionsgewinne“,
Martin Butler (Oldenburg)
„Der Auftritt der Musik. Theaterwissenschaftliche Perspektiven zur Erforschung populärer Musik“, Barbara Hornberger (Hildesheim)
„Pop – mehr als Musik. Theorie- und begriffsgeschichtliche Anmerkungen“, Thomas Hecken (Siegen)
17:30-18:00 Uhr
Poster Session für Nachwuchswissenschaftler
18:00-19:30 Uhr
Nachwuchs Workshop mit Susanne Binas-Preisendörfer, Christoph Jacke
18:00-19:30 Uhr
Moderierte Filmvorführung
„Musikalische Dislokationen und fest-flu ssige Bilder oder wie Polka, Cajun und Zydeco in SCHULTZE GETS THE BLUES (D 2003, Michael Schorr) Landschaften verändern“, Silke Martin (Weimar)

Samstag
09:30-11:00 Uhr
2. Panel: Erkenntnistheoretische Perspektiven im Methodenspektrum der (empirischen) Kultur- und Sozialforschung (Moderation Oliver Seibt, Kerstin Klenke)
„Doing Popular Music Studies – Musiksoziologische Perspektiven“, Sarah Chaker (Wien)
„Wired Sounds: Musikethnologische Bestimmungen des Populären“, Julio Mendívil (Hildesheim)
„Differenz und Dekonstruktion in der Vermittlung populärer Musikformen“, Bernhard Weber (Braunschweig)
11:30-12:30 Uhr
„Pop aus instrumentalpädagogischer Perspektive“, Ilka Siedenburg (Münster)
Die Katharsis-Spirale – ein neuer Ansatz zur Erklärung extremer Ausprägungen populärer Musik Jan Hemming
(Kassel)
14:00-15:00 Uhr
Keynote: “How mobile is man? On social sounds of music“, Eva Georgii-Hemming (Örebro, Schweden)
15:15-16:15 Uhr
3. Panel: Wirtschaft, Recht und Standortpolitik – ökonomische Perspektiven auf populäre Musik (Moderation
Sandra Passaro)
„pop© – Sound-Sampling in Urheberrecht und US-Copyright“, Philip Stade (Köln)
„Fremdreferenzialität als legitimes kompositorisches Mittel populärer Musik: Der urheberrechtliche Blick heute“,
Frédéric Döhl (Berlin)
16:45-18:15 Uhr
„Musik, Politik und Stadtentwicklung. Ein politikwissenschaftlicher Zugang zu einer Querschnittsmaterie“, Sonja
Beran (Wien)
„Musik + Wirtschaft: der Einfluss der Musikwirtschaft auf das populäre Genre“, Martin Lücke (Berlin)
„Die Perspektive der Musikwirtschaftsforschung auf Popular Music“, Peter Tschmuck (Wien)
18:30-20:00 Uhr
Mitgliederversammlung
Sonntag
09:30-11:00 Uhr
4. Panel: Stimmen, Sounds und Performance – methodische Differenzierung in der Diskussion (Moderation
Susanne Binas-Preisendörfer)
„Methodenvielfalt in der Popmusikforschung. Chancen und Herausforderungen am Beispiel der
Popgesangsforschung“, Martin Pfleiderer (Weimar)
„Das Erregende und Performative im Sound des “Pop-Musizierens”: Pop – Sound als Stimulans der
massenhaften emotionalen Kommunikation“, Werner Jauk (Graz)
„Klang als Popkultur. Ein methodischer Vorschlag Jens Gerrit Papenburg“ (Berlin) / Holger Schulze (Lüneburg)
11:30-13:00 Uhr
Abschlusspanel mit Susanne Binas-Preisendörfer, Florian Heesch, Michael Rappe, Sandra Passaro, Oliver Seibt
und Kerstin Klenke
Teilnahmegebühr: 35€ / 10 € (Studierenden). Für IASPM-Mitglieder sowie für Studierende der Universität Siegen
und der Hochschule für Musik und Tanz Köln frei.
Anmeldefrist: 1. Oktober 2014
Programm: http://iaspm-dach.net/konferenz-2014/program/
Anmeldungen unter: http://iaspm-dach.net/konferenz-2014/anmeldung/
Kontakt: Michael Rappe: konferenz_2014@iaspm-dach.net oder conference_coordinator@iaspm-dach.net; mobil:
0177/5641926
Florian Heesch: florian.heesch@musik.uni-siegen.de”

CfP: Die Produktivität von Musikkulturen (14./15. Nov. 2014 in Kassel)

Vom 14.-15. November 2014 findet an der Universität Kassel das Promotionskolleg “Die Produktivität von Musikkulturen”, das von der AG “Popularmusik und Gesellschaft” organisiert wird. Die Tagung widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem Diktum der Produktivität. Die Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahrten dabei Anpassungen und Umdeutungen. Welche Bedeutungen kann der Begriff “Produktivität“ im Hinblick auf Musikkulturen annehmen und wie lassen sich diese “gewinnbringend” anwenden, um aktuelle Entwicklungsdynamiken zu beschreiben?

Mögliche Fragestellungen:

  • Welche Produktivitätsverständnisse zeigen sich als besonders leistungsfähig sowie relevant für Musik und was genau beschreiben sie?
  • Sind Musikkulturen tatsächlich produktiver geworden?
  • Wie entwickeln sich Musikkulturen im Zusammenhang mit und in Abgrenzung zu digitalen Produktions- und Distributionsbedingungen?
  • Was sind die Folgen der digitalen Produktions- und Distributionsbedingungen für die ästhetische Entwicklung?
  • Wie wirken Grenzbedingungen einerseits in Form von Wertungsschemata a la E- & U-Musik oder Charts, andererseits als Urheberrecht auf die stilistische Entwicklung und Produktionstechniken wie beispielsweise CutUp, Sampling, Remixing und Mash Ups ein?
  • Wie ist das Verhältnis von Innovation und Konvention in der Entwicklung musikalischer Szenen und deren kulturellem Output?
  • Verschieben sich die Produktionsverhältnisse vom Konsum hin zu einer neuen vermehrt produzierenden Amateur-, respektive Prosumentenkultur?
  • Gewinnen kleinwirtschaftliche Produktionsweisen an Raum gegenüber Medienkonglomeraten?

Grundsätzlich können auch Abstracts mit anderen Fragestellungen eingereicht werden. Die Abstracts für Vorträge von 45 Minuten Länge sollten einen Umfang von 300 Wörtern nicht überschreiten. Wir bitten um Beilage einer Kurzbiografie bestehend aus max. 150 Wörtern.

Abstracts können online an diese Adresse gesendet werden: musikkulturen AT(nospam) gmx.net

Der Einsendeschluss für Einreichungen ist der 30.04.2014. Die Festlegung der Vortragenden erfolgt bis Ende Mai 2014. Das Tagungsprogramm wird Ende Juni 2014 veröffentlicht.

Organisationsteam der Tagung: Jan-Michael Kühn, Dennis Mathei, Hendrik Neubauer und Holger Schwetter

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an: musikkulturen AT(nospam) gmx.net

Weitere Informationen auf dem Tagungsblog.