glenn astro

In the Mix (August 2015)

In den letzten Monaten habe ich auf diesem Blog hauptsächlich wissenschaftliche Sachen geposted, vor allem Ankündigungen und Call for Papers von Konferenzen etc. Da ich aber natürlich nach wie vor viel und gerne Musik höre (wenn auch irgendwie insgesamt weniger als noch vor ein paar Jahren) und dies ein bisschen auch ein Musikblog ist, habe ich mal ein paar Links zu coolen Tracks zusammengestöpselt. Das sind alles Tracks, die mich in letzter Zeit geflashed haben. Vielleicht ergeht es Euch ähnlich. Und vielleicht mach ich das an dieser Stelle jetzt öfter.

Gestern Abend bei Freunden zufällig gehört, war auf der Mojo Club Compilation Vol. 7 drauf. Original anscheinend von 1976. Hatte mich spätestens beim Einsetzen der Strings in der Tasche:

 

Hatte von Junktion’s Label schon mal einen Track in einem meiner letzten Sets. Der Tipp kam damals von nem Freund, der was Groove versteht. Seitdem hab ich Junktion auf meinem Radar. Der Track geht ziemlich ins Ohr und der break down/built up ist richtig klasse:

 

Das Album von Maribou State ist vor nicht allzu langer Zeit bei Ninja Tune erschienen und echt nett geworden. Teilweise sehr süßliche Melodien und Vocals, aber immer richtig dosiert und auf die Drums steh ich auch:

 

Vor kurzem ist im skug Magazin mein Bericht/Interview zu/mit Glenn Astro erschienen. Wirklich ein sehr netter Mensch und wie ich finde auch ein herausragender Produzent, der vertrackte und verstolperte Beats mag. Aber: Ein guter Stolperer fällt nicht sofort! 😉

 

Das Jamie XX Album lief im Urlaub und danach ein paar Mal bei mir, hatte es irgendwie echt spät für mich entdeckt. Viele fanden den Opener damals ja bescheuert oder konnten nix damit anfangen – ich finde ihn richtig bombe. UK Hardcore Continuum at its best! Und übrigens auch ein ziemlicher Grower. Und als Intro auch ein Statement.

https://vimeo.com/126426180

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In the Mix: Ghost Notes – Love Harder Podcast Februar 2015

Eine neue Mixtur, die ich für die Münchner Kollegen von Love Harder Records zusammengestöpselt habe. Der Mix ist an den heimischen Plattenspielern in Berlin entstanden und die Tracklist verrät, dass es wieder einmal eine recht internationale Angelegenheit geworden ist: Es sind Labels aus Holland, Russland, Australien, UK, Österreich, Deutschland und den USA dabei, was ich sehr schön finde. Die meisten Tracks sind aktuelle Favourites von mir, vorwiegend funky, disco und soulful House. Kleiner persönlicher Leckerbissen: die letzte Nummer von Mark Rae im Kraak & Smaak Remix, das Orgelsolo ist einfach großartig und fetzt seit 2004!

Der Podcast lief bei sceen.fm und bei Dradio Wissen in der Sendung „Club der Republik“, jetzt online bei Soundcloud.

 

Tracklist:

Andy Hart – The Same for Me [Heist]
Daniel Lesemann – Time to go [Outplay]
Shyam – Making Love [Fox Trax]
Harvey Sutherland – Bamboo [Voyage]
Dan Shake – Out of Sight [Black Acre]
Hyenah – Tale from the Dirt [Freerange]
Schmutz – Shu [4 Lux]
Willie Colon – La Banda (Roman Rauch Rerub)
Theo Parrish – Cypher Delight [Sound Signature]
Percussions – KHLHI [Text]
Glenn Astro – The Power (Medlar Remix) [WotNot]
Mark Rae – Medicine (Kraak & Smaak Remix) [Grand Central]

In the Mix: Ghost Notes 08/14

Neue Mischung von Ghost Notes:

t/l:

christopher rau – apple snapple tracking – smallville
roberto rodriguez – steal my heart – serenades
floating points – king bromeliad – eglo
atjazz – does this qualify – atjazz
glenn astro – love jones (ctepeo 57 remix) – tartelet
yør – nachtwache – shtum
max graef ffeat. labuzinski – vino rosetti – tartelet
freddie norwood & dass – gloria east – untzz
phil kieran – going there – hotflush
ian pooley – chord memory 2014 – rejected
iasi – two – superb
erdbeerschnitzel – the ample waters – delsin

SOUNDCLOUD:

 

MIXCLOUD:

 

DOWNLOAD:

db.tt/AAYB5l7w