Call for Papers

CfP: Hip Hop Studies: Global and Local (Helsinki)

Finnish Youth Research Society and Social and Cultural Anthropology, University of Helsinki:
“Hip Hop Studies: Global and Local”
13 September 2014 – University of Helsinki, Finland
Deadline: 31 July 2014

The Finnish Youth Research Society and the University of Helsinki’s discipline of Social and Cultural Anthropology are pleased to announce an international and interdisciplinary symposium showcasing contemporary studies of hip hop from established and emerging scholars from Finland and around the world.

The symposium theme, Hip Hop Studies: Global and Local, focuses critical attention on the relationship between the globalization of hip hop and its many diverse manifestations in localities around the world, revealing hip hop’s complexities and contradictions. The worldwide popularity of hip hop can be attributed to both the immense power of the global culture industry, and to the vitality of countless local ‘underground’ hip hop scenes. Moreover, while the globalization of hip hop has introduced common elements in popular music and youth culture worldwide, localized expressions of hip hop are often suspicious of (sub)cultural homogenization and imitation.

Three international speakers will address the symposium: Alex Perullo (Bryant University, USA), Benita Moolman (Human Sciences Research Council, South Africa), and Tony Mitchell (University of Technology, Sydney, Australia).

We invite proposals for individual presentations, analyzing the production and consumption of hip hop from anywhere in the world and from any scholarly discipline. In addition to questions of the influence of national and regional cultures, organizers are particularly interested in the influence of class inequality, migration, spirituality, and gender relations upon hip hop in global and local perspectives.

Please email an abstract of 200–300 words along with your name, affiliation, and contact details to ibrahim.abraham@helsinki.fi before 31 July 2014. Confirmation letters will be emailed on 01 August 2014.

This symposium will launch a new scholarly imitative, the Research Network on Hip Hop in Finland. Further details about this network will be made available at the symposium event.

Organizers are exploring opportunities to develop a publication from the symposium. Participation in the symposium is free, but organizers regret that no funds are available to subsidize travel or accommodation.

The language of the symposium will be English.

[via iaspm-dach]

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CfP: Answering the question: what is popmodernism?

Popmodernism

Answering the question: what is popmodernism?

Call for papers – summer 2014

In 1982, three years after The Postmodern Condition, Jean-François Lyotard wrote a short text entitled: “Answering the Question: What Is Postmodernism?” The main objective seems to be a discussion along the lines of “modernism” versus “postmodernism,” but then, somewhat surprisingly, he writes:

“A work can become modern only if it is first postmodern. Postmodernism thus understood is not modernism at its end but in the nascent state, and this state is constant.” (Lyotard 1984: 79)

In this, Lyotard adds, works and texts have “the characters of an event; hence also, they always come too late for their author, or, what amounts to the same thing, their being put into work, their realization always begin too soon” (81).

Here, then, Lyotard questions inherent understandings of temporality and history in the aesthetic sphere, as well as in the…

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CfP: IASPM-DACH Konferenz 2014: Conceptualising popular music (24.–26. Okt. 2014 an der Uni Siegen)

Call for Papers
IASPM-DACH Konferenz 2014:
Conceptualising popular music. Öffnungen, Aneignungen, Positionen.
24. – 26.10. 2014 – Universität Siegen
eine Konferenz in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Die Auseinandersetzung mit „popular music“, populären Musikformen, Popmusik, populärer Musik, populären Musikpraxen, Popularmusik etc. findet international wie auch im deutschsprachigen Raum in sehr verschiedenen disziplinären Zusammenhängen statt: der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften, der Ethnologie, den Medien- und Kulturwissenschaften, den Sprachwissenschaften, den verschiedenen Regionalwissenschaften und nicht zuletzt in den verschiedenen Fachdisziplinen der Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Es ist davon auszugehen, dass entsprechend der in diesen disziplinären Zusammenhängen und „Fachkulturen“ entwickelten Gegenstandsbereiche, Erkenntnisinteressen und Methoden das Feld verschieden konzeptionalisiert wird, die Fragerichtungen jeweils andere sind und die untersuchten Facetten des komplexen Gegenstandsfeldes differieren. Eingedenk des Faktes, dass heute inter- und transdisziplinäres Arbeiten als notwenige Voraussetzung einer adäquaten Auseinandersetzung mit dem angesprochen Feld gilt und dass mittlerweile verschiedene Forscher_innengenerationen aktiv sind, ist von einer gewissen Unübersichtlichkeit des Feldes auszugehen. In den chronisch unterfinanzierten Geistes- und Sozialwissenschaften kann fachliche Desorientierung auch zum Problem werden.

Die erste wissenschaftliche Konferenz des deutschsprachigen Zweigs der IASPM will dieses Dilemma aufgreifen und produktiv machen. Wir wollen wissen, wie in sehr verschiedenen Disziplinen popular music erforscht wird, auf welchen Forschungstraditionen aufgesetzt oder mit welchen gebrochen wird, wer sich auf wen bezieht, welche Fragen gestellt werden, welche Theorien präferiert werden, welche Methoden zur Anwendung kommen und wie diese Perspektiven das Verständnis des Untersuchungsgegenstandes konturieren und damit ggf. sogar auf den Gegenstandbereich selbst zurück wirken, in dem sie „definieren“ und sich dessen ermächtigen, was gemeint ist oder gemeint sein soll (z.B. auf nationalen und internationalen Fachtagungen, als Gutachter_innen, in der Ausbildung von Musiker_innen, Musikpädagog_innen, Vermittlern und Verwertern, auf Forschungsreisen, in Lexika oder in der Musikpolitik).

Vorschläge für 20-minütige Redebeiträge oder andere Formate der Wissenspräsentation sollen außer dem Titel ein ca. 250 Wörter umfassendes Abstract, 5 Stichworte, die den geplanten Beitrag inhaltlich konkretisieren, Name und akademische Anbindung der Bewerber_in und Kontaktinformationen umfassen. Die Vorschläge müssen bitte bis zum 31.03.2014 per E-Mail an general_secretary@iaspm-dach.net geschickt werden. Über die Annahme der Vorschläge werden die Bewerber_innen bis zum 31.05.2014 unterrichtet.

Die Konferenz, die von der Universität Siegen in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln ausgerichtet wird, findet vom 24.-26.10.2014 in Siegen statt.

Link zur offiziellen Seite des IASPM-DACH

CfP: Die Produktivität von Musikkulturen (14./15. Nov. 2014 in Kassel)

Vom 14.-15. November 2014 findet an der Universität Kassel das Promotionskolleg “Die Produktivität von Musikkulturen”, das von der AG “Popularmusik und Gesellschaft” organisiert wird. Die Tagung widmet sich den (Entwicklungs-)Dynamiken von Musikkulturen unter dem Diktum der Produktivität. Die Kultur wird in den letzten Jahren verstärkt aus kulturwirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Begriffe aus der Wirtschaftswissenschaft gelangen verstärkt in kulturwissenschaftliche Diskurse und erfahrten dabei Anpassungen und Umdeutungen. Welche Bedeutungen kann der Begriff “Produktivität“ im Hinblick auf Musikkulturen annehmen und wie lassen sich diese “gewinnbringend” anwenden, um aktuelle Entwicklungsdynamiken zu beschreiben?

Mögliche Fragestellungen:

  • Welche Produktivitätsverständnisse zeigen sich als besonders leistungsfähig sowie relevant für Musik und was genau beschreiben sie?
  • Sind Musikkulturen tatsächlich produktiver geworden?
  • Wie entwickeln sich Musikkulturen im Zusammenhang mit und in Abgrenzung zu digitalen Produktions- und Distributionsbedingungen?
  • Was sind die Folgen der digitalen Produktions- und Distributionsbedingungen für die ästhetische Entwicklung?
  • Wie wirken Grenzbedingungen einerseits in Form von Wertungsschemata a la E- & U-Musik oder Charts, andererseits als Urheberrecht auf die stilistische Entwicklung und Produktionstechniken wie beispielsweise CutUp, Sampling, Remixing und Mash Ups ein?
  • Wie ist das Verhältnis von Innovation und Konvention in der Entwicklung musikalischer Szenen und deren kulturellem Output?
  • Verschieben sich die Produktionsverhältnisse vom Konsum hin zu einer neuen vermehrt produzierenden Amateur-, respektive Prosumentenkultur?
  • Gewinnen kleinwirtschaftliche Produktionsweisen an Raum gegenüber Medienkonglomeraten?

Grundsätzlich können auch Abstracts mit anderen Fragestellungen eingereicht werden. Die Abstracts für Vorträge von 45 Minuten Länge sollten einen Umfang von 300 Wörtern nicht überschreiten. Wir bitten um Beilage einer Kurzbiografie bestehend aus max. 150 Wörtern.

Abstracts können online an diese Adresse gesendet werden: musikkulturen AT(nospam) gmx.net

Der Einsendeschluss für Einreichungen ist der 30.04.2014. Die Festlegung der Vortragenden erfolgt bis Ende Mai 2014. Das Tagungsprogramm wird Ende Juni 2014 veröffentlicht.

Organisationsteam der Tagung: Jan-Michael Kühn, Dennis Mathei, Hendrik Neubauer und Holger Schwetter

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an: musikkulturen AT(nospam) gmx.net

Weitere Informationen auf dem Tagungsblog.