Interview mit „Recht auf Remix“

recht auf remix

Vor etwa zwei Monaten hatte ich bereits die Kampagne „Recht auf Remix“ vorgestellt, die auf der diesjährigen Re:Publica gelauncht wurde. Anfang dieser Woche ist nun ein Interview erschienen, das Leonhard Dobusch, die treibende Kraft hinter Recht auf Remix, mit mir geführt hat. Parallel ist das Interview auch bei netzpolitik.org erschienen. Es geht um Remixkultur, Sampling, Kreativität und das Urhebergesetz. Die letzte Frage zielte übrigens auf meinen „Lieblingsremix“ und ich muss gestehen, dass mich dies etwas ins Grübeln brachte, weil Remixing im DJ-Sektor ja ein derart verbreitetes Marketinginstrument ist (siehe auch Daft Punks „Get Lucky“), dass ich Remixes eigentlich als ganz normale, sozusagen „originale“ Tracks höre – und nicht als Remix. Insofern war’s etwas schwer, etwas Passendes herauszusuchen. Ich hab mich dann, um mich aus der Affäre zu ziehen, für den „breiten“ Remixbegriff entschieden, der auch andere transformative Werke miteinschließt. Und mich für Larry Golds großartige Version von Booka Shades „Night Falls“ entschieden. Hier mal Original und Version im Vergleich:

 

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